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Veranstaltungsarchiv 2018

Sinologie – und dann? Erfahrungen junger SinologInnen auf dem Arbeitsmarkt


Vortragsabend und Diskussion: Junge SinologInnen berichten über Chancen und Herausforderungen nach Abschluss des Sinologiestudiums.

Was
  • Informationsveranstaltung
Wann 02.02.2018
von 19:00 bis 21:00
Wo HS 1228
Name
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Ein Sinologiestudium kann der Ausgangspunkt ganz unterschiedlicher Karrierewege sein. Von der Wirtschaft bis zur Wissenschaft, vom Journalismus bis in die Politikberatung – die Möglichkeiten erscheinen grenzenlos. Dementsprechend  viele Fragen stellen sich angehende SinologInnen oftmals während des Studiums: Worauf sollte ich bei der Planung meiner Karriere achten? Mit welchen Schwierigkeiten ist nach Ende des Studiums zu rechnen?

Zwei junge SinologInnen berichten über ihre bisherigen Karrierewege und über Chancen und Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt.

Jana Kapitz, M.A.
Design Researcher, designaffairs GmbH

Sebastian Krauskopf, M.A.
HR Operations Specialist, Huawei Technologies

Die Veranstaltung richtet sich an StudienanfängerInnen ebenso wie an fortgeschrittene Studierende im Bachelor- oder Masterstudiengang Sinologie. Die Vortragssprache ist deutsch.

 

 

Vortrag: "China 1915-1921: Kulturelle Erneuerung, Antiimperialismus und der Weg in den Kommunismus"

Vortrag von Prof. Dr. Nicola Spakowski (Universität Freiburg) im Rahmen der Ringvorlesung "Epochenjahr 1917"

Was
  • Vortrag
Wann29.01.2018 
von 20:15 bis 21:45
WoHS 3044
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Der Vortrag ist Teil der Ringvorlesung der Freiburger Historikerinnen und Historiker im Wintersemester 2017/18 mit dem Titel "Epochenjahr 1917". Alle Termine und Vortragsthemen der Ringvorlesung finden Sie hier.

 

 

 

 

 

Workshop: "Methoden in den Asienwissenschaften"

 

Methodenworkshop für Master- und Promotionsstudierende, veranstaltet von der Nachwuchsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Asienkunde (DGA)

Was
  • Workshop
Wann26.01.2018 00:00bis 
28.01.2018 00:00
WoUniversität Freiburg
Name
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In der Regel beginnt das wissenschaftliche Arbeiten mit einem ausgeprägten Interesse an einer Problematik. Doch benötigt man auf dem Weg von der Idee hin zu geeignetem Quellenmaterial und schließlich zur fertigen Forschungsarbeit fundierte methodische Werkzeuge. Ziel des Workshops ist es deshalb, NachwuchswissenschaftlerInnen Hilfestellungen bei der methodischen Bearbeitung von Abschluss und Dissertationsthemen zu bieten und gemeinsam Lösungen für methodische Problemstellungen zu finden. 

Das Programm beginnt am Freitagabend mit einem Vortrag zu methodischen Fallstricken entlang des Forschungsprozesses (Prof. Dr. Oliver Schlumberger, Universität Tübingen). Am Samstag arbeiten die Teilnehmenden dann in drei Gruppen gemeinsam mit ExpertInnen intensiv an Fragestellungen in den folgenden drei Bereichen:

1.      Datenerhebung im Feld und Interviewanalyse (Anna F. Fünfgeld, GIGA, und Dr. René Trappel, Universität Freiburg)

2.      Diskursanalyse (Dr. Katja Freistein, Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research, Duisburg)

3.      Vergleichende Studien und Fallauswahl (Dr. Christian von Lübke, ArnoldBergstraesserInstitut Freiburg)

Genauere Informationen zum Workshop finden Sie hier. Die Anmeldung ist ab sofort hier möglich.

Anmeldeschluss ist der 15.10.2017.

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Vortrag: "Lesen als kreativer und sozialer Akt - Unterhaltungsliteratur aus der chinesischen Kulturrevolution"


Vortrag von JunProf. Dr. Lena Henningsen (Universität Freiburg)

Was
  • Vortrag
Wann 18.01.2018
von 18:30 bis 20:00
Wo Haus zur Lieben Hand, Löwenstr. 16, Großer Saal
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Wie sah das literarische Leben während der chinesischen Kulturrevolution aus? Auf der einen Seite die offizielle Propagandaliteratur, die aus heutiger Perspektive platt, vorhersehbar und langweilig erscheint – auf der anderen Seite das illegale Schreiben und Lesen im Untergrund mit kritischen Texten, aber auch (vermeintlich) purer Unterhaltung in handschriftlichen Kopien aus meist unbekannter Hand: Detektivgeschichten, Geschichten über Spionage, Liebe und Sex. Anhand einiger exemplarischer Unterhaltungsromane wird Lena Henningsen die Bandbreite literarischen Schaffens und die besondere Rolle der Leser in Erschaffung, Distribution, Erhalt und Weiterentwicklung von Literatur aufzeigen.

Lena Henningsen ist Juniorprofessorin am Institut für Sinologie der Universität Freiburg. Sie ist gegenwärtig Mitglied der Jungen Akademie und wurde 2016 mit dem Early Career Award der Leopoldina (Nationale Akademie der Wissenschaften) ausgezeichnet. In ihrer Forschung befasst sie sich mit populärer chinesischer Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts.

Veranstalter: Konfuzius-Institut Freiburg in Kooperation mit dem Studium generale

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Stipendien-Informationsveranstaltung des Konfuzius-Instituts


Das Konfuzius-Institut Freiburg informiert über Förderprogramme des Hanban, der Zentrale der Konfuzius-Institute.

Was
  • Informationsveranstaltung
Wann 16.01.2018
von 19:00 bis 20:00
Wo Konfuzius-Institut, Turmstr. 24
Name
Kontakttelefon 0761/203-97888
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Anmeldung unter: info@ki-freiburg.de oder 0761/203 97888

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